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		<title>Super-Moto.de News</title>
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		<description>Aktuelle News rund um Super-Moto</description>
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			<title>Super-Moto.de News</title>
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			<description>Aktuelle News rund um Super-Moto</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 18 Oct 2011 09:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ducati gibt weitere Details zum Modelljahrgang 2012 bekannt</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/technik/artikel/1/ducati-gibt-weitere-details-zum-modelljahrgang-2012-bekannt.html</link>
			<description>Kurz nach Präsentation der brandneuen Streetfighter 848 und wenige Wochen vor der Weltpremiere des neuen Ducati Superbikes 1199 Panigale auf der Mailänder Motorradmesse EICMA (10. bis 13. November...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Präsentation der brandneuen Streetfighter 848 und wenige Wochen vor der Weltpremiere des neuen Ducati Superbikes 1199 Panigale auf der Mailänder Motorradmesse EICMA (10. bis 13. November 2011) gibt Ducati nun weitere Einzelheiten zum neuen Modelljahr bekannt.</p>
<p>Nachdem sich die Ducati Multistrada Modelle in diversen Tests der Motorradpresse bewiesen haben und das innovative Konzept der Multistrada bereits heute als Meilenstein in der Motorradindustrie bezeichnet werden kann, stehen für das Modelljahr 2012 nur behutsame Detailverbesserungen an. Die gesamte Modellfamilie, bestehend aus Multistrada 1200, 1200 S Sport, 1200 S Pikes Peak Special Edition und 1200 S Touring erhält eine modifizierte Fahrer-Sozius-Sitzbank Kombination mit einer vergrößerten Fahrersitzfläche, die nochmals den Komfort erhöht. Die Multistrada 1200 S Touring wird zudem in der neuen Farbvariante „Race Titanium Matt“ mit einem Fahrzeugrahmen in „Racing Black“ angeboten, zusätzlich zu den bereits erhältlichen Farben „Rot“ und &quot;Arctic White&quot;.</p>
<p>Die Hypermotard 1100EVO SP steht im Modelljahr 2012 als „Corse Edition“ am Start und lässt damit nochmals mehr Sportlichkeit in das Hypermotard Konzept einfließen. Erhöhte Bodenfreiheit, hochwertige Federelemente und ein höher angebrachter Lenker machen die 1100EVO  SP Corse Edition in der offiziellen rot-weiß-schwarzen Farbgebung des Ducati Corse Teams bereit für die Rennstrecke.</p>
<p>In Ergänzung zu den genannten Modellpflegemaßnahmen wird für 2012  für den asiatischen Markt ein weiteres neues Modell präsentiert: die Ducati Monster 795 wird im Rahmen des kommenden MotoGP Rennens in Malaysia der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Mit der Monster 795 steht damit für den Asien-Pazifik-Raum ein neues Einstiegsmodell in die legendäre Ducati Monster Modellfamilie zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vize DM Titel für DSR Suzuki Chef Dirk Spaniol</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/artikel/1/vize-dm-titel-fuer-dsr-suzuki-chef-dirk-spaniol.html</link>
			<description>Stendal – Beim Finale der Internationalen Deutschen Super-Moto Meisterschaft in Stendal konnte das Team DSR Suzuki mit einem weiteren Podestplatz den Vizemeister in der offenen Klasse S2 durch Dirk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stendal – Beim Finale der Internationalen Deutschen Super-Moto Meisterschaft in Stendal konnte das Team DSR Suzuki mit einem weiteren Podestplatz den Vizemeister in der offenen Klasse S2 durch Dirk Spaniol gewinnen! Junior Jan Deitenbach erreichte im Endstand Platz vier. In der S1 bis 450 Kubik schloß Petr Vorlicek die Meisterschaft auf Rang sechs ab, seine Markenkollegen Markus Class und Pavel Kejmar teilten sich die Laufsiege. </p>
<p>Am Trainingstag sorgte sehr wechselhaftes und kaltes Wetter für schwierige Bedingungen. Mit rang vier schaffte es Dirk Spaniol in Startreihe eins, während Jan Deitenbach mit Platz sieben vorlieb nehmen musste. Nach der ersten Rennrunde tauchte Deitenbach auf Platz sechs auf, Spaniol dahinter. In der nächsten Runde wurde gewechselt, damit Spanol die Jagd auf Meisterschaftsspitzenreiter Nico Joannidis eröffnen konnte. Spaniol ging nach einigen Runden auch vorbei und sicherte sich Platz drei. Damit verkürzte er vor dem entscheidenden Finale seinen Rückstand auf 7,5 Punkte. Deitenbach fiel hingegen weiter zurück, sein Motor verlor an Leistung und hielt genau bis nach der Zieldurchfahrt.<br /> 	Im zweiten Rennen startete Spaniol auf Platz drei vor, Joannidis kam nach der ersten Runde auf Position sechs vorbei. Doch Spaniol konnte das Tempo der Spitze nicht mitgehen, Herrmann rauschte vorbei, und auch Joannidis machte dahinter einen Platz gut. So blieb es dann bis ins Ziel, 5,5 Punkte fehlten Spaniol damit am Ende zum Titel. Zunächst etwas enttäuscht, wurde später dann doch der bisher beste DM-Endrang gefeiert. Jan Deitenbach rückte mit der Ersatzmaschine aus und kämpfte lange in einer Gruppe um Platz sechs. Permanent wechselten die Positionen, am Ende war es Rang sieben. Und der reichte, um in der Meisterschaft Platz vier sicher zu stellen, ebenfalls das bisher beste Endresultat für den Junior.<br /> 	<br /> 	In der S1 belegten mit Markus Class, Pavel Kejmar und Petr Vorlicek gleich drei Suzuki die ersten Startplätze. In der ersten Runde des Auftaktrennens gerieten jedoch Vorlicek und Kejmar aneinander und Vorlicek hatte einen bösen Abflug. Mit einer halben Runde Rückstand fuhr er benommen dem Feld hinterher und konnte nur einige Punkte sammeln. Dafür konnte sich Markenkolleg Markus Class über seinen ersten DM-Sieg freuen.<br /> 	Im zweiten Lauf war Vorlicek immer noch nicht ganz fit und erreichte auf Platz sieben das Ziel. Um den Sieg lieferten sich Class und Kejmar einen harten Kampf, den Kejmar nach einer harten Attacke für sich entschied. Teamrider Andre Plogmann machte schon im ersten Umlauf auf sich aufmerksam. Im zweiten Durchgang war er noch besser Unterwegs und erreichte nach einem spannenden Rennen mit Rang fünf seine bisher beste DM-Platzierung.</p>
<p><b>Ergebnisse</b><br /> 	<b>S1 DM</b><br /> 	Lauf 1: <b>1. Markus Class (D/Suzuki)</b>, 2. Lukas Höllbacher (A/KTM), 3. Markus Volz (D/KTM), <b>4. Pavel Kejmar (CZ/Suzuki)</b>, 5. Marcel Götz (CH/Kawasaki),<br /> 	Lauf 2: <b>1. Kejmar</b>, <b>2. Class</b>, 3. Volz, 4. Götz, <b>5. Andre Plogmann (D/Suzuki)</b> – <b>7. Petr Vorlicek (CZ/Suzuki)</b></p>
<p><b>Endstand (nach14 Rennen)</b><br /> 	1. Mauno Hermunen (FIN/Husqvarna) – 290 Punkte<br /> 	2. Markus Volz (D/KTM) – 269 <br /> 	<b>3. Markus Class (D/Suzuki) – 246</b><br /> 	<b>4. Pavel Kejmar (CZ/Suzuki) – 244</b><br /> 	5. Marcel Götz (CH/Kawasaki) - 236<br /> 	<b>6. Petr Vorlicek (CZ/Suzuki) – 193</b><br /> 	<b>9. Andre Plogmann (D/Suzuki) – 172</b></p>
<p><b>S2 DM</b><br /> 	Lauf 1: 1. Pavel Kejmar (CZ/KTM), 2. Michael Herrmann (D/Husqvarna), <b>3. Dirk Spaniol (D/Suzuki)</b>, 4. Nico Joannidis (D/Husaberg), 5. Jochen Jasinski (D/Husaberg), - <b>8. Toni Krettek (D/Suzuki)</b>, <b>9. Jan Deitenbach (D/Suzuki)</b>,<br /> 	Lauf 2: <b>1. Kejmar</b>, 2. Herrmann, 3. Jasinski, <b>4. Spaniol</b>, 5. Joannidis, - <b>7. Deitenbach</b><br /> 	<br /> 	<b>Endstand (nach 14 Rennen)</b><br /> 	1. Nico Joannidis (D/Husaberg) – 259,5 Punkte<br /> 	<b>2. Dirk Spaniol (D/Suzuki) – 254</b><br /> 	3. Michael Herrmann (D/Husqvarna) – 247 Punkte<br /> 	<b>4. Jan Deitenbach (D/Suzuki) – 227</b><br /> 	5. Jochen Jasinski (D/Husaberg) – 224<br /> 	8. Toni Krettek (D/Suzuki) – 151<br /> 	<b>11. Jan ter Heide (NL/Suzuki) - 110</b></p>]]></content:encoded>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nico Joannidis ist Deutscher Meister in der S2</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/dm/artikel/1/nico-joannidis-ist-deutscher-meister-in-der-s2.html</link>
			<description>Vergangenes Wochenende fuhr die Internationale Deutsche Supermoto Meisterschaft ihre spannenden Final-Rennen aus. Wie schon zum Auftakt der Saison, traf man sich auf dem Flugplatz von Stendal. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende fuhr die Internationale Deutsche Supermoto Meisterschaft ihre spannenden Final-Rennen aus. Wie schon zum Auftakt der Saison, traf man sich auf dem Flugplatz von Stendal. Die Meisterschaft in der S1 Klasse hatte sich der Finne Mauno Hermunen schon beim letzten Event in Freiburg eingeheimst, weswegen alle Augen auf die S2 gerichtet waren. Hier hatte Nico Joannidis einen Punktevorsprung von 9,5 auf seinen ärgsten Rivalen Dirk Spaniol. Ein dünnes Polster, auf dem sich der &quot;kleine Grieche&quot; keineswegs ausruhen konnte.</p>
<p>In der S1 hatte Markus Volz im Wettstreit um den Vizetitel ordentlichen Abstand zu seinen Verfolgern. Die Aufmerksamkeit lag hier mehr auf Marcel Götz, Pavel Kejmar und Markus Class. Götz hatte nur einen Punkt Vorsprung auf die punktgleichen Kontrahenten, was für einen spannenden Schlagabtausch sorgen sollte, bei dem jeder der dreien bereit war alles zu geben.</p>
<p><b>S1 - Der erste Sieg von Class und Volz wird Vizemeister</b></p>
<p>Und genau das machte Marcel Götz beim Start beider Rennen ganz deutlich. Der Schweizer stand auf Startplatz fünf, eine Reihe versetzt zu Markus Class auf der Pole Position und Pavel Kejmar, der die zweitschnellste Runde im Zeittraining gefahren war. Götz legte in beiden Rennen einen bombastischen Start hin und war jeweils nach der zweiten Kurve in Führung. Im ersten Lauf konnte er die Spitze gerade mal eine Runde halten. Denn schon in der zweiten rückte ihm die Konkurrenz auf den Pelz. Markus Class schwang sich wesentlich beherzter in den Offroad und kassierte den Schweizer am zweiten Sprung. Das wollte Kejmar nicht tatenlos mit anschauen und schlug Götz in der Kurve vorm letzten Sprung die Tür so hart vor der Nase zu, dass der Schweizer von der Bahn musste und auch Volz noch durchschlüpfen konnte. Kurz darauf stürzte der Tscheche jedoch, behinderte dabei Volz und Götz kam wieder auf Platz zwei vor, während Kejmar bis auf Rang neun zurückfiel. Markus Class führte das Rennen ab da überlegen an. Ganz anders sah es bei Götz aus. Nachdem der Schweizer sich rundenlang gegen Volz wehren musste, war der junge Lukas Höllbacher von hinten heran geeilt und mischte sich druckvoll ein. Mit einer ausgebufften Attacke setzte er sich vor Götz auf den zweiten Rang und auch Volz strafte den Schweizer ab. Auf Rang vier angekommen hatte Götz aber immer noch keine Ruhe. Nun war es Andre Plogmann, der sich immer wieder im Offroad vorbei wagte, meist aber am Konter von Götz scheiterte. Als Plogmann dann endlich vorne blieb und eine komplette Runde auf dem vierten Rang überstanden hatte, stürzte er durch eigenes Verschulden und wurde nach hinten gereicht. Doch auch dieser Umstand machte Götz nicht zum Vierten. Denn Kejmar hatte sich zwischenzeitlich wieder heran gekämpft und Götz kassiert.  </p>
<p><b>Markus Class gewann mit diesem Lauf sein erstes Rennen in deutschen S1 Klasse.</b></p>
<p>Um seinen Vizetitel zu sichern, musste Volz im zweiten Lauf bloß noch im Ziel ankommen. Class hatte die beste Vorarbeit geleistet um Meisterschaftsdritter zu werden, Kejmar war gewohnt hoch motiviert und Götz wohl ein wenig deprimiert. Aber nichts desto trotz setzte der Schweizer beim Start wieder alles und wurde belohnt. Im Offroad war es dann aber erneut soweit, dass Class vorbei zog und nun Kejmar hinter Götz lauerte. Vom ersten Rennen vorgewarnt wählte Götz im Offroad nun die innere Spur, um Kejmar nicht erneut zum Opfer zu fallen. In der ersten Runde ging dieser Plan noch auf, doch in Runde zwei war der Tscheche mit ähnlicher Strategie unterwegs und presste sich vor Götz. Der kam ins Straucheln und ging zu Boden. Götz fiel auf den neunten Platz zurück. Nun war Kejmar an Class dran und ließ seiner Absicht in Runde sechs Taten folgen. Genau wie im ersten Rennen bei Götz, wagte er es auch bei Class. Nur dieses Mal fiel der Angriff deutlich aggressiver aus. Frei nach dem Motto: Wer wagt gewinnt! Das tat Kejmar dann auch. Class genügte sein zweiter Platz zur Verteidigung seines dritten Tabellenplatzes, Markus Volz wurde Vizemeister, Götz gab nicht auf und belegte im Rennergebnis noch den vierten Platz vor Andre Plogmann.</p>
<p><b>S1 Meisterschaftsstand nach 14 von 14 Rennen:</b><br /> 	Mauno Hermunen (#131) / Husqvarna - 290 Punkte<br /> 	Markus Volz (#3) / KTM - 269 Punkte<br /> 	Markus Class (#111) / Suzuki - 246 Punkte<br /> 	Pavel Kejmar (#71) / Suzuki - 244 Punkte<br /> 	Marcel Götz (#54) / Kawasaki - 236 Punkte<br /> 	Petr Vorlicek (#2) / Suzuki - 193 Punkte<br /> 	Jürgen Künzel (#74) / Aprilia - 192 Punkte<br /> 	Steffen Schmid (#80) / KTM - 177 Punkte<br /> 	Andre Plogmann (#26) / Suzuki - 172 Punkte<br /> 	Hannes Maier (#77) / KTM - 146 Punkte<br /> 	 	 </p>
<p><b>S2 - Doppelsieg für Kejmar und ein besonnener Joannidis</b></p>
<p>In den Rennen der S2 ging es natürlich vorrangig um die Meisterschaft. Doch bei aller Orientierung nach vorne, musste Spaniol auch aufpassen seinen möglichen Vizetitel nicht doch noch an Michi Herrmann zu verlieren. Der scharrte nämlich mit den Hufen und wollte aus der Pole Position heraus beide Rennen für sich entscheiden. Mit einem guten Start setzte er sich auch zu Beginn des ersten Rennens an die Spitze, während Spaniol seinen Eintritt ins Rennen ein wenig verpatzte. Im Verlauf der ersten Runde führte man ihn zeitweilen nur als Siebter, während Joannidis auf Rang zwei lag. Doch Joannidis zeigte schnell, dass er nicht gewillt war zu viel zu riskieren. In der ersten Runde ließ er Kejmar kampflos ziehen, um in der auch Jasinski durch zu lassen. An der Spitze setzte Kejmar Ende Start-Ziel einen Angriff gegen Herrmann und übernahm die Führung. Nun war es an Spaniol die Initiative zu ergreifen. Der Saarländer kämpfte sich an Deitenbach und Fuhrbach um an Joannidis aufzulaufen. Doch auch in dieser Situation behielt der Tabellenführer die Nerven und gewährte Spaniol den Vortritt. Als Spaniol allerdings die Lücke zu Jasinski geschlossen hatte, musste Joannidis reagieren, um möglichst wenig Punkte seines Vorsprungs einzubüßen. Auch er zog in den letzten Runden noch mal richtig am Kabel, holte Jasinski ein und schloss als Vierter unmittelbar zu Spaniol auf. Es sei erwähnt, dass Jasinski beide Wettstreiter vorbei winkte, um bei der sportlichen Entscheidung um den Titel nicht im Wege zu stehen. Kejmar gewann das Rennen vor Michi Herrmann.</p>
<p>Für den zweiten Lauf hatte Spaniol noch 7,5 Punkte aufzuholen. Ein Druck, dem er schon beim Start gerecht wurde. Jasinski und Kejmar fuhren vor, Spaniol dahinter, gefolgt von Herrmann und Joannidis. Schon in der zweiten Runde ging es Ende Start-Ziel ans Ausbremsen. Kejmar schnappte sich die Führung, während Herrmann an Spaniol vorbei ging. Nun waren die Aussichten überhaupt nicht mehr rosig. Joannidis ließ sich in der zweiten Runde zwar kurzzeitig von Danni Fuhrbach einholen, sah aber ab der dritten Runde wieder das gelbe Trikot von Spaniol vor sich und durfte zufrieden sein. In der gleichen Runde schob sich Herrmann im Offroad noch an Jasinski vorbei um Zweiter zu werden. Im Kampf um die Meisterschaft bewies Joannidis im verbleibenden Rennen seine Kaltschnäuzigkeit und dampfte in respektvollem Abstand zu Spaniol auf dem fünften Platz umher. Spaniol schaffte es nicht eine Attacke nach vorne zu richten und begnügte sich am Ende mit dem Vizetitel.</p>
<p><b>S2 Meisterschaftsstand nach 14 von 14 Rennen:</b><br /> 	Nico Joannidis (#116) / Husaberg - 259,5 Punkte<br /> 	Dirk Spaniol (#17) / Suzuki - 254 Punkte<br /> 	Michael Herrmann (#5) / Husqvarna - 247 Punkte<br /> 	Jan Deitenbach (#44) / Suzuki - 227 Punkte<br /> 	Jochen Jasinski (13) / Husaberg - 224 Punkte<br /> 	Kevin Würterle (#7) / KTM - 203,5 Punkte<br /> 	Danniel Fuhrbach (#178) / Husqvarna - 186 Punkte<br /> 	Toni Krettek (#51) / Suzuki - 151 Punkte<br /> 	Frederik Eriksson (#14) / Honda - 130,5 Punkte<br /> 	Pavel Kejmar (#71) / KTM - 128,5 Punkte</p>]]></content:encoded>
			<category>DM</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pleiten, Pech und Pannen für Team Germany</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/wm/artikel/1/pleiten-pech-und-pannen-fuer-team-germany.html</link>
			<description>Aragon - Die Super-Moto Mannschafts-Weltmeisterschaft 2011 stand für das Team Germany unter keinem guten Stern. Jan Deitenbach, Markus Class (Worms) und Andre Plogmann (Georgsmarienhütte) blieb nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aragon - Die Super-Moto Mannschafts-Weltmeisterschaft 2011 stand für das Team Germany unter keinem guten Stern. Jan Deitenbach, Markus Class (Worms) und Andre Plogmann (Georgsmarienhütte) blieb nach einer beispiellosen Pechserie nur der enttäuschende 14 Rang unter 23 Nationen. Technische Ausfälle und unverschuldete Stürze warfen die letztjährigen Bronze-Gewinner von Beginn an in eine aussichtslose Position.<br /> 	<br /> 	Bereits bei der Anreise sorgte ein technischer Defekt an einem Transportfahrzeug für Unruhe. Erst kurz vor dem Ende der Einschreibung traf ein Teammitglied auf der gewaltigen Anlage in der Mitte Spaniens ein. Doch hoch motiviert gingen die drei jungen Fahrer in die samstägliche Qualifikation. Teamneuling Andre Plogmann war in der ersten Gruppe nach dem Training auf Position acht. Im Rennen um die Starplätze für den Sonntag zeigte er eine tolle Leistung und erreichte Platz fünf. Markus Class konnte in seiner Gruppe das Training auf Position drei beenden. Toll gestartet, wurde er aber in der ersten Kurve von seinem Bike geholt, musste das Feld von hinten aufrollen und erreichte immerhin Platz sieben. Jan Deitenbach machte sich von Platz sieben aus in das Quali-Rennen. In der ersten Kurve wurde auch er in die Mangel genommen, aber blieb auf dem Motorrad. Nach fünf Runden war er auf Platz zehn mit Drang nach vorne, als er plötzlich langsamer wurde. Das Motorrad hatte immer mehr Aussetzer, zweimal konnte er nur knapp einen Sturz vermeiden. Aus Sicherheitsgründen holte ihn die Boxenmannschaft aus dem Rennen. Denn jeweils ein Streichresultat hat jedes Team, und somit gab es für Deutschland mit Rang sechs eine gute Ausgangsposition.<br /> 	<br /> 	Im ersten von drei Wertungsrennen, daß Deitenbach von der Box aus verfolgte, schlugen die Herzen der deutschen Crew hoch. Markus Class kam auf Platz zwei aus der ersten Runde, Andre Plogmann auf Position 14. Doch nach zwei Runden der erste Dämpfer, Plogmann war nach einem Rempler auf den letzten Platz zurück gefallen. Und nur eine Runde später dann der nächste Schock, als das Motorrad von Class direkt vor der Box abstarb. Ein Defekt in der Zusatz-Elektronik. Plogmann war wieder auf dem Weg nach vorne, bis er mit einem erneuten Block-Pass von der Strecke geschleudert wurde und damit ebenfalls raus war. Damit hatte Team Germany bereits zwei &quot;Nuller&quot;, und bei nur insgesamt einem Streichresultat schon früh alle realistischen Hoffnungen auf einen Spitzenplatz verloren.<br /> 	<br /> 	Doch auch in Lauf zwei setzte sich die Pechserie fort. Markus Class startete mit neuer Elektronik, aber erneut war nach drei Runden Ende. Jan Deitenbach, der zur Vorsicht für die Wertungsrennen auf seine Ersatzmaschine gewechselt hatte, ging von der hinteren Teamposition (22) ins Rennen. Geschickt schlängelte er sich durch die ersten Runden und war bereits auf Platz 15, als er seinen Teamkollegen am Streckenrand sah. Damit war ihm klar, daß alle theoretischen Chancen jetzt endgültig erledigt waren. Etwas demotiviert drehte er die nächsten Runden, schloß dann aber zum Ende des Rennens wieder zur vorderen Gruppe um Platz zwölf auf. In der letzten Runde wurde Deitenbach aber auch Opfer eines Rammstoßes und erreichte auf Platz 18 das Ziel.<br /> 	<br /> 	Im dritten Lauf war für das Team nur noch etwas Ergebniskosmetik möglich. Andre Plogmann, diesmal von vorne gestartet, zeigte ein tolles Rennen und brachte Rang sechs ins Ziel. Jan Deitenbach musste erst einmal auf den Start verzichten, da seine vordere Bremse nach der Aufwärmrunde keinerlei Wirkung mehr zeigt. &quot;Die Bremsleitung hatte sich gelöst, offenbar eine Folge aus der Kollision im Rennen zuvor&quot;, war er total wütend. Nach einer Reparatur ließ er es sich nicht nehmen, trotz mehrerer Runden Rückstand noch ins Rennen zu gehen. Problemlos hielt er mit den Spitzenpiloten mit und zeigte mit der achtschnellsten Runde, was ideal möglich gewesen wäre.<br /> 	<br /> 	&quot;Man darf nicht darüber nachdenken, wo wir ohne das Pech gelandet wären, denn unser Speed war wirklich gut&quot; ,  so Jan Deitenbach. &quot;Das ist echt bitter, aber so kann nun mal Rennsport sein.&quot;</p>
<p>Am kommenden Wochenende (9. Oktober) steht das Finale der deutschen Meisterschaft in Stendal/Magdeburg auf dem Plan.</p>
<p>Foto: Niegtsch</p>]]></content:encoded>
			<category>WM</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starker Auftritt von Jan Deitenbach bei der EM in Portugal</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/dm/artikel/1/starker-auftritt-von-jan-deitenbach-bei-der-em-in-portugal.html</link>
			<description>Portimao/Portugal - Beim fünften Lauf zur Super-Moto Europameisterschaft in Portugal zeigte Jan Deitenbach einen starken Auftritt. Erstmal mit der 450er Suzuki anstatt seiner 500er am Start, holte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Portimao/Portugal - Beim fünften Lauf zur Super-Moto Europameisterschaft in Portugal zeigte Jan Deitenbach einen starken Auftritt. Erstmal mit der 450er Suzuki anstatt seiner 500er am Start, holte Deitenbach mit Rang vier im ersten Lauf sein bisher bestes Einzelresultat. Insgesamt landete er auf Rang sechs und rückte damit in der EM auf Position sieben vor.</p>
<p>Nach knapp 30stündiger Anreise erwartete die Piloten eine tolle Anlage mit einer sehr schnellen Strecke. Jan Deitenbach entschied sich dennoch, erstmals die 450er einzusetzen, um sich an das Bike zu gewöhnen. Denn bei der Mannschafts-WM eine Woche später in Spanien muß er mit der kleineren Maschine antreten. In den ersten beiden Trainings gab es reichlich Arbeit, um Mann und Maschine aufeinander anzupassen. Im Zeittraining ging es dann deutlich besser und der Junior verpaßte mit Rang fünf nur um 6/100 Sekunden die erste Startreihe.</p>
<p>Im ersten Durchgang gelang dem gebürtigen Iserlohner ein prächtiger Start und er schob sich in der ersten Runde auf Platz drei vor. Konsequent wehrte er die Angriffe der Verfolger ab und verteigte seinen Rang. Zwei Runde vor dem Ende unterlief dem 22jährigen jedoch eine kleine Unaufmerksamkeit und Teamkollege und Ex-Europameister Petr Vorlicek (CZ) schlüpfte vorbei. Der Schlußangriff in der letzten Runde reichte nicht ganz, um 8/100 Sekunden geschlagen lief Deitenbach auf Platz vier ein.</p>
<p>Im zweiten Durchgang fädelte sich Deitenbach zunächst auf Platz fünf ein. EM-Spitzenreiter Monticelli (I) presste sich jedoch zwei Runden später vorbei. Über die kompletten 20 Minuten klebte Jan Deitenbach an der Spitzengruppe, eine Überholmöglichkeit gegen die Routiniers ergab sich allerdings nicht. Doch mit einer Rundenzeit, die nur 2/10 Sekunden langsamer als die des Siegers war, konnte er sehr zufrieden sein.</p>
<p>Im letzten Lauf gab es in der Startkurve eine heftige Rempelei und Jan Deitenbach konnte nur mit Glück einen Sturz vermeiden. Auf Platz acht nahm er das Rennen auf. Der Anschluß nach vorne war schnell gefunden, doch der Suzuki-Pilot agierte etwas zu aggressiv und überforderte damit seine Reifen etwas. So fehlten bei der Zieldurchfahrt zwar nur vier Sekunden auf Platz drei, aber als Resultat blieb es bei Platz acht. Dennoch konnte er in der EM zwei Plätze gewinnen und auf Position sieben vorrücken.</p>
<p>Am ersten Oktober Wochenende geht Jan Deitenbach erneut mit der Nationalmannschaft bei der Team-WM in Spanien an den Start.</p>]]></content:encoded>
			<category>DM</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heißes DM Finale in Stendal</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/dm/artikel/1/heisses-dm-finale-in-stendal.html</link>
			<description>Am zweiten Oktober-Wochenende bestreitet die Internationale Deutsche Supermoto Meisterschaft ihr Finale in Stendal. Hier in Sachsen-Anhalt stehen die Titelentscheidungen in noch vier Klassen an....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am zweiten Oktober-Wochenende bestreitet die Internationale Deutsche Supermoto Meisterschaft ihr Finale in Stendal. Hier in Sachsen-Anhalt stehen die Titelentscheidungen in noch vier Klassen an. Neben den Highlights der beiden DM-Klassen S1 (450 Kubik) und S2 (offen) werden mit dem Deutschen Supermoto Pokal, den Amateuren, den Nachwuchspiloten und den Senioren nicht weniger als sieben Klassen an den Start gehen. Rund 180 Piloten aus 10 Nationen haben ihre Nennung zur letzten Meisterschaftsrunden abgegeben.</p>
<p>In der S2 haben noch fünf Fahrer Chancen auf den Meistertitel. Tabellenführer ist der 22 jährige Nico Joannidis. Der Husaberg-Pilot wartet zwar immer noch auf seinen ersten Saisonsieg, konnte dafür aber bisher regelmäßig Punkte sammeln. 9,5 Punkte dahinter lauert der erfahrene Dirk Spaniol (Suzuki) als heißester Verfolger. Mit 22,5 Punkten Rückstand auf den Leader folgt der amtierende Champion Michael Herrmann (Husqvarna), der damit allerdings wie der nur zwei Zähler hinter ihm liegende Suzuki-Junior Jan Deitenbach auf einen gröberen Fehler der Vorderleute hoffen muß. Zweitakt-Pilot Jochen Jasinski (Husaberg) fehlen 37,5 Zähler an die Spitze, seine Chancen sind daher eher theoretischer Natur. Als Podiumskandidat gilt Doppelstarter Pavel Kejmar, der aber erst vor zwei Rennen in die Klasse S2 eingestiegen ist.</p>
<p>In der S1 stehet mit dem finnischen Husqvarna-Piloten Mauno Hermunen der Meister bereits fest. Und auch der Vize-Titel dürfte Markus Volz (KTM) nicht mehr zu nehmen sein. Dafür kämpfen um den Bronce-Rang gleich vier Fahrer nahezu punktgleich. Marcel Götz (CH/Kawasaki), Pavel Kejmar (CZ/Suzuki) und Markus Class (D/Suzuki) sind nur einen Punkt voneinander getrennt. Und Jürgen Künzel muß man mit acht Punkten Rückstand ebenfalls noch auf der Rechnung haben.</p>
<p>Im Deutschen Supermoto Pokal, der zweiten Bundesliga des Driftsports, steht die Entscheidung in der C1 (bis 450 Kubik) noch aus. Alexander Büttner (Aprilia) bring allerdings 26 Punkte Vorsprung auf die schnellste Super-Moto-Pilotin Janina Würterle (KTM) mit. Bei der C2 (über 450 Kubik) hat Erik Müller den Titel bereits in der Tasche, Kevin Dietze und Toni Trusch gehen mit nur zwei Punkten Abstand in den Kampf um den Vize-Titel.</p>
<p>Im Feld der S3 (250 Kubik) Nachwuchspiloten wird es bis zum Finale eng bleiben. Lukas Höllbacher (Österreich) liegt nur elf Punkte vor dem Deutschen Maxi Niwiadomski, auch der letztjährige Champ Milan Sitniansky (Tschechien) hat mit 33 Punkten Rückstand zumindest noch theoretische Chancen.<br /> 	Die Ü40 Senioren haben in Helmut Peter schon ihren aktuellen Meister, der Kampf der Verfolger bleibt aber spannend. Und bei den Amateure treffen die besten aus den beiden Regional-Gruppen Nord und Süd in einem Finale aufeinander, um den Titelträger zu küren.</p>
<p>Das Programm beginnt am Samstag, 8. Oktober, ab 8 Uhr mit den Trainingsläufen. Ab 16.00 stehen dann schon die ersten Rennen und die Qualifikationstrainings der S-Klassen auf dem Programm. Am Sonntag, 9. Oktobert, starten ab 10.00 die ersten Rennen der nationalen Klasse. Ab 13.20 Uhr geht es dann in die Läufe für die S-Klassen.</p>
<p><b>S1 Meisterschaftsstand nach 12 von 14 Rennen:<br /> </b>	Mauno Hermunen (#131) / Husqvarna - 290 Punkte<br /> 	Markus Volz (#3) / KTM - 227 Punkte<br /> 	Marcel Götz (#54) / Kawasaki - 200 Punkte<br /> 	Pavel Kejmar (#71) / Suzuki - 199 Punkte<br /> 	Markus Class (#111) / Suzuki - 199 Punkte<br /> 	Jürgen Künzel (#74) / Aprilia - 192 Punkte<br /> 	Petr Vorlicek (#2) / Suzuki - 167 Punkte<br /> 	Steffen Schmid (#80) / KTM - 147 Punkte<br /> 	Harry Näpflin (#9) / Kawasaki - 142 Punkte<br /> 	Andre Plogmann (#26) / Suzuki - 142 Punkte</p>
<p>	<b>S2 Meisterschaftsstand nach 12 von 14 Rennen:<br /> 	</b>	Nico Joannidis (#116) / Husaberg - 225,5 Punkte<br /> 	Dirk Spaniol (#17) / Suzuki - 216 Punkte<br /> 	Michael Herrmann (#5) / Husqvarna - 203 Punkte<br /> 	Jan Deitenbach (#44) / Suzuki - 201 Punkte<br /> 	Jochen Jasinski (13) / Husaberg - 188 Punkte<br /> 	Kevin Würterle (#7) / KTM - 174,5 Punkte<br /> 	Danniel Fuhrbach (#178) / Husqvarna - 159 Punkte<br /> 	Toni Krettek (#51) / Suzuki - 138 Punkte<br /> 	Frederik Eriksson (#14) / Honda - 130,5 Punkte<br /> Jan Simon ter Heide (#25) / Suzuki - 100 Punkte</p>]]></content:encoded>
			<category>DM</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DSR Suzuki zweimal auf dem Podium</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/dm/artikel/1/dsr-suzuki-zweimal-auf-dem-podium.html</link>
			<description>Freiburg - Beim sechsten Lauf der Internationalen Deutschen Super-Moto Meisterschaft in Freiburg konnte das Team DSR Suzuki zwei Podiumsplätze ergattern. In der offenen Klasse S2 erreichte Junior Jan...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg - Beim sechsten Lauf der Internationalen Deutschen Super-Moto Meisterschaft in Freiburg konnte das Team DSR Suzuki zwei Podiumsplätze ergattern. In der offenen Klasse S2 erreichte Junior Jan Deitenbach im ersten Durchgang Platz zwei, Teamchef Dirk Spaniol holte sich im zweiten Durchgang mit Rang drei einen Pokal. In der S1 bis 450 Kubik verpaßte Petr Vorlicek nach einem verpatzten Training die Chance auf vordere Ränge, sein Markenkollege Pavel Kejmar konnte einmal auf das Podest steigen. </p>
<p>Schon am Trainingstag sorgte sehr wechselhaftes Wetter für schwierige Bedingungen. Mit den Rängen fünf und sieben verpaßten Jan Deitenbach und Dirk Spaniol knapp die erste Reihe im Zeittraining. Dafür sorgte S2 Umsteiger Alexander Köckritz mit Platz vier für eine Überraschung. <br /> 	Im ersten Lauf, nur auf abgetrocknetem Asphalt ausgetragen, kam Spaniol blitzschnell vom Start. Doch leider etwas zu schnell, er musste eine Stop &amp; Go Strafe wegen Frühstart absitzen und fiel zunächst weit zurück. Im Laufe des Rennens kämpfte er sich jedoch wieder auf Platz sieben vor. Jan Deitenbach lag zunächst auf Platz vier, profitierte dann natürlich wie alle anderen von Spaniols Strafe. Einige Runden vor dem Ende konnte er einen Fehler von Joannidis nutzen und schob sich auf Platz zwei vor. In den letzten drei Runden machte er mächtig Druck auf den Führenden Kevin Würterle, kam aber auf der schnellen Asphalt-Strecke nur daneben, nicht vorbei. Am Ende fehlten gerade einmal acht Hundertstel Sekunden (!) zum Sieg. Im zweiten Durchgang, kurzfristig mit Off-Road angesetzt, verpazte Deitenbach zunächst den Start. Doch in Kurve zwei profitierte er von einem Gerangel auf der Innenbahn und schob sich außen herum auf Platz drei. Ihm folgte Teamchef Spaniol, der nach einigen Runden auch Position drei übernahm. Während Spaniol sicher in Richtung Podest fuhr, verlor Deitenbach zwischenzeitlich den Rhythmus und wurde bis auf Platz sechs durchgereicht. Im Championat hat Spaniol weiter nur 9,5 Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter, Deitenbach liegt 15 Punkte hinter seinem Chef auf Platz vier.<br /> 	<br /> 	In der S1 konnte sich Petr Vorlicek mit Startplatz 9 nur für die dritte Reihe qualifizieren, sein Markenkollege Markus Class gar nur auf Platz zehn. Lediglich Pavel Kejmar schaffte Reihe eins.<br /> 	Auf der reinen Asphalt-Strecke im ersten Durchgang kam Vorlicek nicht zurecht und musste mit Platz sieben zufrieden sein. Keimar kämpfte in der Spitzengruppe, verpasste aber mit Rang vier das Podium, genauso wie Class auf Rang sechs. Auch im zweiten Durchgang fand Vorlicek keinen Rhythmus und musste sich erneut mit der siebten Position zufrieden geben. Class fuhr die mit Abstand schnellste Rennrunde, doch durch den schlechten Startplatz war das Podium unerreichbar. Das erreichte Kejmar mit Rang drei. Teamrider Andre Plogmann hatte im Zeittraining komplett verwachst und erreichte nur Platz 15. Unter diesen Voraussetzungen waren seine Plätze zehn und elf das Optimum.</p>
<p><b>S1 DM<br /> 	</b>	Lauf 1: 1. Mauno Hermunen (FIN/Husqvarna), 2. Marcel Götz (CH/Kawasaki), 3. Markus Volz (D/KTM), 4. Pavel Kejmar (CZ/Suzuki), 5. Jürgen Künzel (D/Aprilia),<br /> 	Lauf 2: 1. Götz, 2. Volz, 3. Kejmar, 4. Hermunen, 5. Künzel <br /> 	<br /> 	<b>Meisterschaftsstand (nach 12 von 14 Rennen)<br /> 	</b>	1. Mauno Hermunen (FIN/Husqvarna) – 290 Punkte<br /> 	2. Markus Volz (D/KTM) – 227 <br /> 	3. Marcel Götz (CH/Kawasaki) - 200<br /> 	<b>4. Pavel Kejmar (CZ/Suzuki) – 199<br /> 	5. Markus Class (D/Suzuki) – 199<br /> 	7. Petr Vorlicek (CZ/Suzuki) – 167<br /> 	10. Andre Plogmann (D/Suzuki) – 142</b></p>
<p><b>S2 DM<br /> </b>	Lauf 1: 1. Kevin Würterle (D/KTM), 2. Jan Deitenbach (D/Suzuki), 3. Nico Joannidis (D/Husaberg), 4. Michael Herrmann (D/Husqvarna), 5. Pavel Kejmar (CZ/KTM), - 7. Dirk Spaniol (D/Suzuki)<br /> 	Lauf 2: 1. Kejmar, 2. Herrmann, 3. Spaniol, 4. Joannidis, 5. Jasinski, - 6. Deitenbach<br /> 	<br /> 	<b>Meisterschaftsstand (nach 12 von 14 Rennen)<br /> 	</b> 1. Nico Joannidis (D/Husaberg) – 225,5<br /> 	<b>2. Dirk Spaniol (D/Suzuki) – 216<br /> 	</b>	3. Michael Herrmann (D/Husqvarna) – 203 Punkte<br /> 	<b>4. Jan Deitenbach (D/Suzuki) – 201<br /> 	</b>	5. Jochen Jasinski (D/Husaberg) – 188<br /> 	<b>8. Toni Krettek (D/Suzuki) – 138<br /> 10. Jan ter Heide (NL/Suzuki) - 100</b></p>
<p>Das Finale der Super-Moto DM findet vom 8 - 9. Oktober 2011 in Stendal statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>DM</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 00:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hermunen ist Deutscher Meister 2011 in der S1</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/dm/artikel/1/hermunen-ist-deutscher-meister-2011-in-der-s1.html</link>
			<description>Wie schon in der vergangenen Saison hatte der amtierende Meister der S1 Klasse alle Vorbereitungen getroffen um sich zwei Rennen vor Schluss die Meisterschaft zu sichern. Mauno Hermunen hatte sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon in der vergangenen Saison hatte der amtierende Meister der S1 Klasse alle Vorbereitungen getroffen um sich zwei Rennen vor Schluss die Meisterschaft zu sichern. Mauno Hermunen hatte sich durch grandiose fahrerische Leistung ein Polster von 62 Punkten angesammelt und wollte in Freiburg unbedingt seine vorzeitigen Titelsieg umsetzen. In der S2 sah es im Kampf um die Tabellenführung etwas spannender aus. Nico Joannidis reiste mit einem hauchdünnen Vorsprung nach Freiburg an und hatte gleich zwei Gegner die lautstark Anspruch auf den Titel geltend machten. Optimale Voraussetzungen, um den Zuschauern auf der Super-Moto Bahn im Gewerbepark Breisgau ein paar packende Rennen zu bieten.</p>
<p>Die Witterung machte der sonnenverwöhnten Gegend allerdings einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund der immer wieder kehrenden Regenfälle musste man den Großteil der Veranstaltung ohne Offroad bewältigen.</p>
<p><b>S1 – Spitzenleistung bei Marcel Götz</b></p>
<p>Der absolute Favorit stand in Freiburg nicht sonderlich im Mittelpunkt des Geschehens. Hermunen machte mehr durch ungewohnte Trainingsergebnisse auf sich aufmerksam. Sein vierter Platz im Zeittraining ließ tief blicken. Doch es war nicht so, dass der Hermunator sich aufgrund seiner guten Position in der Meisterschaft ausruhen wollte. Ein steifer Nacken machte ihm zu schaffen. Der Ausnahme-Fahrer schaffte es kaum den Arm zu heben, geschweige denn den Kopf zu drehen. Ein Umstand der ihm das Fahren am absoluten Limit unmöglich machte. Die Chance für Markus Volz eine solide Polezeit zu platzieren. Gefolgt von Pavel Kejmar, Marcel Götz und Mauno Hermunen, führte Volz die Startaufstellung an.</p>
<p>Beim Start ins erste Rennen machte Götz den besten Spurt. Das Rennen wurde wegen den starke Regenfällen am Vormittag ohne Offroad ausgetragen und Götz kam als Führender aus dem Umgehungsstück des Offroad hervor. Hinter Götz folgten Volz, Kejmar, Hermunen und Künzel. Der Tscheche Kejmar machte in der zweiten Runde einen Fehler und verabschiedete sich vorerst von der Spitzentruppe. Wie ein D-Zug rauschten fortan die Top-Vier über den Asphalt der Freiburger Bahn – vorne weg der Schweizer Marcel Götz. Die ständigen Attacken gegen Götz zehrten offensichtlich an Kraft und Konzentration von Markus Volz. Der Tabellenzweite wusste dem plötzlichen Angriff von Mauno Hermunen jedenfalls nichts entgegen zu setzen und gab so seine zweite Position ab. In der allerletzten Runde war sich Götz fast sicher seinen ersten Saisonsieg einzufahren, glaubte allerdings auch noch, dass Volz hinter ihm sei. Doch niemand anderes als Hermunen lauerte auf Rang zwei. Mit einem beherzten Manöver setzte der Finne sich Ende Start-Ziel neben Götz und spielte diesen aus. Auch wenn ein zweiter Platz ihm für den sicheren Weg zum Meistertitel gereicht hätte, Hermunen konnte nicht anders: &quot;Dank des Adrenalin beim Rennen tut mein Nacken nicht mehr so sehr weh und wenn ich eine Möglichkeit zum Überholen sehe, dann muss ich die auch nutzen. Ich kann einfach nicht anders!&quot; Marcel Götz war ein wenig enttäuscht, dass er ausgerechnet in der letzten Runde die Führung abgeben musste: &quot;Ich war mir sicher, dass Volz noch hinter mir war. Hätte ich gewusst, dass Hermunen in meinem Nacken hängt, dann wäre ich das Eck sicherlich ganz anders angefahren und es hätte vielleicht gereicht.&quot;<br /> 	Im Kampf um Platz vier musste sich Jürgen Künzel drei Runden vor Schluss gegen den wieder aufgerückten Pavel Kejmar geschlagen geben.</p>
<p>Das zweite Rennen wurde mit einer abgewandelten Variante des Offroad gefahren, bei der man den letzten großen Sprung und den hohen Anlieger aussparte. Hermunen fehlten nur noch wenige Punkte um als sicherer Meister aus diesem Lauf hervorzugehen – sollte Volz gewinnen, hätte ihm der zwölfte Platz gereicht. Markus Volz setzte seine Poleposition auch glatt um und führte das Rennen in den ersten Runden an. Doch wieder war es Marcel Götz, der die Initiative ergriff und Volz im Nacken hing. Zuvor war Götz auch schon an Hermunen vorbei gegangen und legte sich nun in der fünften Runde den Saarländer zurecht. Sein Manöver gelang und die Zuschauer bekamen fast das gleiche Bild wie schon im ersten Rennen präsentiert. Götz vor Volz, Künzel, Kejmar und Hermunen, der zwar ein wenig zurückgefallen war, aber keineswegs den Anschluss verlor. Speziell im Offroad hatte Götz seine Taktik konsequent umgesetzt. &quot;Ich bin kein sonderlicher Offroad Experte, wie zum Beispiel Volz und Kejmar das sind. Aber trotzdem war dieser abgespeckte Offroad hervorragend geeignet für meine Zwecke. Mit ein wenig Geschick wird man da einfach nicht überholt und das war mein Glück.&quot; die Top-Five boten spannenden Sport und bekämpften sich ohne Unterlass. Auch wenn es in dieser Gruppe nur ein weiteres Überholmanöver gegen Mitte des Rennens gab, als Hermunen an Künzel vorbei ging, standen den Zuschauern regelmäßig die Haare zu Berge, wenn diese Bande dicht an dicht an ihnen vorbei rauschte.<br /> 	Zwei weitere Spannungsherde machten in diesem Rennen auf sich aufmerksam. Der Kampf um die siebte Position wurde von Petr Vorlicek und Markus Class geführt. Ein begeisterndes Schauspiel, bei dem Class sich im Offroad immer wieder neben Vorlicek sprang, bis es ihm in der zwölften Runde endlich gelang vorbei zu ziehen.<br /> 	Um den neunten Rang brannte während des kompletten Rennens ein grandioser Dreikampf zwischen Steffen Schmid, Harry Näpflin und Andre Plogmann. Auch diese drei zeigten sich während einer Runde mehrfach das Vorderrad, verharrten aber auf ihren Positionen.</p>
<p><b>S1 Meisterschaftsstand nach 12 von 14 Rennen:</b><br /> 	Mauno Hermunen (#131) / Husqvarna - 290 Punkte<br /> 	Markus Volz (#3) / KTM - 227 Punkte<br /> 	Marcel Götz (#54) / Kawasaki - 200 Punkte<br /> 	Pavel Kejmar (#71) / Suzuki - 199 Punkte<br /> 	Markus Class (#111) / Suzuki - 199 Punkte<br /> 	Jürgen Künzel (#74) / Aprilia - 192 Punkte<br /> 	Petr Vorlicek (#2) / Suzuki - 167 Punkte<br /> 	Steffen Schmid (#80) / KTM - 147 Punkte<br /> 	Harry Näpflin (#9) / Kawasaki - 142 Punkte<br /> 	Andre Plogmann (#26) / Suzuki - 142 Punkte<br /> S2 – Joannidis baut seine Führung aus</p>
<p><b>Auch in der S2 wurde das Zeittraining ohne Offroad ausgetragen.</b> </p>
<p>Ein Umstand, welcher der Startaufstellung ein verrücktes Bild bescherte. Pavel Kejmar auf Poleposition zu sehen war nachvollziehbar, doch Kevin Würterle auf der zweiten Position, damit hatte niemand gerechnet. Der Tabellenführer Nico Joannidis war trotz einer saftigen Erkältung und Fieber auf dem dritten Startplatz, gefolgt von einem weiteren Überraschungsgast in Reihe eins: Alexander Köckritz. Die üblichen Verdächtigen für die erste Startreihe – Deitenbach, Herrmann, Spaniol und Jasinski – besiedelten die zweite Startreihe.</p>
<p>Titelaspirant Dirk Spaniol machte gleich beim Start ins erste Rennen einen folgenschweren Fehler – besser gesagt wenige Augenblicke vor der Start. Er orientierte sich dummerweise an Pavel Kejmar und der fuhr los, als die Ampel den Start noch überhaupt nicht freigegeben hatte. Somit führten die zwei das Rennen in den ersten Runden zwar an, mussten aber jeweils zur Stop-and-Go Strafe antreten und fielen entsprechend nach hinten. Nachdem die Spitze des Feldes von Startsündern befreit war, hatte Kevin Würterle die Führung inne, gefolgt von Nico Joannidis, Jan Deitenbach und Michi Herrmann. Nachdem sich Joannidis, der seine Grippe während des Rennens auszublenden schien, an Deitenbach vorbei war, attackierte er Würterle vergebens. Fünf Runden vor Schluss war dann Deitenbach wieder dran. Er überholte Joannidis und versuchte sich an Würterle, aber auch er scheiterte um acht Hundertstel bei der Zieldurchfahrt und wurde Zweiter vor Joannidis, Herrmann und Doppelstarter Pavel Kejmar.</p>
<p>Vorm zweiten Lauf der S2 kam es zu leichten Irritationen. Zuerst sagte man ein Rennen mit Offroad an, dann wurde dies wenige Minuten vor dem Start wieder revidiert, um nach Begehung des selbigen durch Herrmann und Jasinski wieder zur Entscheidung mit Offroad zu fahren zu schwenken. Dies sorgte in der Startaufstellung für Proteste, wobei weniger die Tatsache mit oder ohne Offroad zur Debatte stand, denn mehr das kurzfristige hin und her bemängelt wurde. Als die Gemüter sich beruhigt hatten konnte es dann aber auch losgehen.<br /> 	Pavel Kejmar und Michi Herrmann setzten sich schon in der ersten Runde vom übrigen Feld ab und boten ein sehenswertes Schauspiel. Herrmann gab sich alle Mühe und zeigte Kejmar unmissverständlich, dass er an ihm vorbei wollte. Doch Kejmar ließ sich kaum beeindrucken und kämpfte wie ein Löwe um seine Führung. 17 lange Runden dauerte dieses ansehnliche Schauspiel, zu dem sich beide Piloten am Ende voller Freude beglückwünschten. Man konnte beiden ansehen, dass sie gerade richtig Spaß miteinander hatten.<br /> 	Dritter wurde Dirk Spaniol. Mit einer ordentlichen Portion Wut im Bauch kämpfte er erst Danniel Fuhrbach nieder und kassierte dann auch noch Jan Deitenbach. Spaniol war nach wie vor über seinen Fehler vom ersten Rennen sauer. &quot;Ich ärgere mich wie verrückt. Wie kann ich nur einen solchen Anfängerfehler machen und einen Frühstart hinlegen. Mit dem Ergebnis aus diesem zweiten Rennen noch dazu gerechnet, könnte ich jetzt an der Spitze der Tabelle stehen. So muss ich das alles in Stendal wieder ausbügeln um noch Meister zu werden.&quot;<br /> 	Nico Joannidis und Jochen Jasinski belegten Rang vier und fünf, nachdem sie Deitenbach in die Schranken verwiesen hatten. Joannidis zeigte sich nach den Rennen ausgesprochen zufrieden: &quot;Ich kam hier her und hatte damit gerechnet richtig Federn zu lassen. In den Rennen war ich dann aber trotzdem richtig schnell unterwegs und habe meinen Vorsprung in der Meisterschaft auch noch ausgebaut. Das gefällt mir sehr gut!&quot;</p>
<p><b>S2 Meisterschaftsstand nach 12 von 14 Rennen:<br /> </b>	Nico Joannidis (#116) / Husaberg - 225,5 Punkte<br /> 	Dirk Spaniol (#17) / Suzuki - 216 Punkte<br /> 	Michael Herrmann (#5) / Husqvarna - 203 Punkte<br /> 	Jan Deitenbach (#44) / Suzuki - 201 Punkte<br /> 	Jochen Jasinski (13) / Husaberg - 188 Punkte<br /> 	Kevin Würterle (#7) / KTM - 174,5 Punkte<br /> 	Danniel Fuhrbach (#178) / Husqvarna - 159 Punkte<br /> 	Toni Krettek (#51) / Suzuki - 138 Punkte<br /> 	Frederik Eriksson (#14) / Honda - 130,5 Punkte<br /> 	Jan Simon ter Heide (#25) / Suzuki - 100 Punkte<br /> </p>
<p>	Die Finale der Supermoto DM finden vom 8.-9. Oktober 2011 auf dem Flugplatz Borstel in Stendal statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>DM</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 00:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Husqvarna Concept E-go. Extrem, leicht, aerodynamisch.</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/technik/artikel/1/das-husqvarna-concept-e-go-extrem-leicht-aerodynamisch.html</link>
			<description>So sieht Husqvarnas Konzept für die moderne Welt der elektrischen Motorräder aus. Urbaner Pendelverkehr für Motorradeinsteiger, die alle attraktiven Merkmale bekommen können, die eine Maschine von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So sieht Husqvarnas Konzept für die moderne Welt der elektrischen Motorräder aus. Urbaner Pendelverkehr für Motorradeinsteiger, die alle attraktiven Merkmale bekommen können, die eine Maschine von Husqvarna auszeichnet: einen explosiven Mix aus Onroad-, Offroad- und Supermotard-Erfahrung.</p>
<p>Das Husqvarna Concept&nbsp;E-go bietet puren Fahrspaß bei einem Gewicht von lediglich 80kg. Mit innovativem Design, das von den neuesten Husqvarna Modellen inspiriert und abgeleitet ist, und mit Features wie den auffälligen Seitenflächen, ist dieses Bike klar als Mitglied der Husqvarna Familie erkennbar.</p>
<p>Mit dem Concept&nbsp;E-go präsentiert Husqvarna ein elektrisches Motorrad, das die junge Generation für das Motorradfahren und den Geist der Freiheit begeistert. Wandel ist unvermeidbar und Husqvarna ist mit dem fortschrittlichen technologischen Konzept und dem sehr eigenständigen Design gut darauf vorbereitet.</p>
<p>Das Concept&nbsp;E-go zeichnet sich darüber hinaus durch exklusive technische Innovationen wie die einseitige Vorderradgabel mit zwei 35-mm-Innenrohren und einer Aluminium-Einarmschwinge aus.</p>
<p>Der Batteriehalter ist ebenfalls aus Aluminium, der Rahmen und das Ovalrohr sind aus Stahl, die Sitzbank ist selbsttragend.</p>
<p>Das Concept&nbsp;E-go ist ein Einsitzer - typisch Husqvarna. Pure Freude, Dynamik und eine umweltfreundliche Philosophie kommen erstmals in einem elektrisch angetriebenen Einsitzer zusammen.</p>
<p>Mit dem kurzen und kompakten Concept&nbsp;E-go hat der Stadtverkehr etwas von einem Videospiel, macht Freude und ist leicht zu beherrschen.</p>
<p>Jugendliches Pendeln in einer neuen Dimension – Das Husqvarna Concept E-go.</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RACE CAT schnürt Fahrerpaket mit Dunlop und Magura </title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/sonstiges/artikel/1/race-cat-schnuert-fahrerpaket-mit-dunlop-und-magura.html</link>
			<description>RACE CAT unterstützt die Teams der MAD MÄXLA und RAPTOR RACING.Gemeinsam mit Dunlop und Magura wurde ein Fahrerpaket mit sensationellem Preisvorteil geschnürt. Das Paket beinhaltet einen fabrikneuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RACE CAT unterstützt die Teams der MAD MÄXLA und RAPTOR RACING.<br /><br />Gemeinsam mit Dunlop und Magura wurde ein Fahrerpaket mit sensationellem Preisvorteil geschnürt. Das Paket beinhaltet einen fabrikneuen Dunlop Slick hinten mit der Mischung 950 oder 523, eine Magura MX 2 Lenker und 24 Dosen des neuen Energy Drinks RACE CAT.<br /><br />Das Paket kostet solange der Vorrat reicht <b>199,90 Euro</b> anstatt <b>328,- Euro</b>&nbsp; und ist nach<br /><br />Reservierung via Email unter <a href="mailto:bestellung@race-cat.de" class="mail" >bestellung@race-cat.de</a> in Freiburg auf der deutschen Meisterschaft am Lager der MAD MÄXLA abzuholen.<br /><br />Weitere Infos unter <a href="http://www.race-cat.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.race-cat.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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