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		<title>Super-Moto.de News</title>
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		<description>Aktuelle News rund um Super-Moto</description>
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			<title>Super-Moto.de News</title>
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			<description>Aktuelle News rund um Super-Moto</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 00:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Feinschliff im Detail - Neue Honda Motocrosser für 2011</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/technik/artikel/1/feinschliff-im-detail-neue-honda-motocrosser-fuer-2011.html</link>
			<description>Mit den modellgepflegten Motocross-Modellen CRF250R und CRF450R rollt Honda die ersten Motorrad-Neuheiten fu&#776;r die Saison 2011 ins Rampenlicht.Motocross-Fahrer du&#776;rfen der na&#776;chsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den modellgepflegten Motocross-Modellen CRF250R und CRF450R rollt Honda die ersten Motorrad-Neuheiten fu&#776;r die Saison 2011 ins Rampenlicht.<br />Motocross-Fahrer du&#776;rfen der na&#776;chsten Saison freudig entgegen sehen. Honda hat seine Motocrosser CRF250R und CRF450R erneut weiterentwickelt. Zahlreiche Verbesserungen und Feinschliff im Detail tragen dazu bei, Performance und Konkurrenzfa&#776;higkeit weiter zu optimieren. Dabei wurde viel Wert auf ein ausgewogenes Fahrverhalten und beste Balance gelegt. Die neuen Motocross-Modelle treffen im Herbst bei den Honda Motocross-Vertragsha&#776;ndlern ein.<br />Die CRF450R bleibt die leichteste Maschine ihrer Klasse. Das Unicam-Einzylinder-Triebwerk mit batterieloser PGM-FI Kraftstoffeinspritzung gla&#776;nzt dank einer neuen konischen Einspritzdu&#776;se mit optimierter Fahrbarkeit und sanfter Kraftentfaltung bei niedrigen und mittleren Drehzahlen sowie reduziertem Benzinverbrauch. Eine neue ECU-Steuereinheit tra&#776;gt dazu bei, Startfreudigkeit und Ansprechverhalten zu verbessern, dazu optimiert ein neues Drosselklappengeha&#776;use die Dosierbarkeit und das Feingefu&#776;hl beim Gasgeben. Ein neuer Schallda&#776;mpfer mitsamt neuer Airbox und Seitendeckeln erlauben optimale Power- und Drehmoment-Entfaltung und tragen zu reduzierter Gera&#776;uschentwicklung in Einklang mit den FIM- Vorschriften bei.</p>
<p>Der Twin-Spar Aluminium-Rahmen pra&#776;sentiert sich versteift sowie im Auspuffbereich modifiziert, um die volumino&#776;sere Auspuffanlage aufzunehmen. Die KYB®-Upside-Down- Vordergabel wurde mit neuen Hydraulikkolben, Dichtungen und optimierter Da&#776;mpfungs-Charakteristik verbessert. Optimierende Eingriffe erfolgten auch an Hinterradfederung und Pro-Link- Aufha&#776;ngungssystem, um leichte Fahrbarkeit und eine perfekte Balance zu erzielen. Der HPSD-Lenkungsda&#776;mpfer (Honda Progressive Steering Damper) erhielt mehr Da&#776;mpfervolumen und sta&#776;rkere Low-Speed-Da&#776;mpfung, fu&#776;r optimierte Lenkpra&#776;zision und Stabilita&#776;t.<br />Das neue Benzinpumpen-Modul verfu&#776;gt u&#776;ber einen besonders servicefreundlichen Zugang und der auswechselbare Filter erho&#776;ht die Dauerhaltbarkeit. Dazu erleichtert das neue Kettenfu&#776;hrungssystem ebenfalls die Wartung und optimiert dazu die Lebensdauer.</p>
<p>Auch dem 2011er Jahrgang der erst zur letzten Saison komplett u&#776;berarbeiten CRF250R mit kraftvollem Unicam-Einzylindermotor ließen die Honda-Techniker Feinschliff-Maßnahmen angedeihen. Die verfeinerte batterielose PGM-FI Kraftstoffeinspritzung sorgt fu&#776;r nochmals weichere Kraftentfaltung, eine neu programmierte ECU-Steuereinheit hilft Startverhalten, Durchzug bei niedrigen und mittleren Drehzahlen sowie das Ansprechverhalten zu optimieren. Dabei verhilft gema&#776;ß der FIM-Vorschriften ein neuer, volumino&#776;ser Schallda&#776;mpfer mitsamt neuer Airbox und Seitendeckeln zu reduzierten Gera&#776;uschemissionen.<br />Zur Aufnahme der neuen Abgasanlage erhielt auch das 250er CRF einen modifizierter Aluminium-Rahmen. Ebenfalls an Bord findet sich ein neues Benzinpumpen-Modul mit besonders servicefreundlichem Zugang und auswechselbarem Filter fu&#776;r erho&#776;hte Dauerhaltbarkeit. Fu&#776;r verbessertes Fahrverhalten und schnellere Rundenzeiten sorgt die neu abgestimmte 48 mm Showa-Upside-Down-Gabel mit Doppelkammer-Cartridge, dank neuer Kolbenform sowie optimierter Abstimmung. Auch die Pro- Link-Hinterradaufha&#776;ngung wurde mit neuer Da&#776;mpferabstimmung aufgewertet, zu Gunsten von mehr Traktion, Stabilita&#776;t und einer ausgewogenen Balance.<br />Ein vergro&#776;ßertes Da&#776;mpfervolumen und sta&#776;rkere Low-Speed- Da&#776;mpfung tragen dazu bei, dass der bewa&#776;hrte HPSD- Lenkungsda&#776;mpfer (Honda Progressive Steering Damper) mit noch ho&#776;herer Lenkpra&#776;zision und Stabilita&#776;t u&#776;berzeugt. Die gea&#776;nderte Endu&#776;bersetzung bewirkt noch kra&#776;ftigere Beschleunigung und aggressiveres Fahrfeeling.<br />Neue Graphics runden den optischen Auftritt der CRF450R und der CRF250R fu&#776;r den Modelljahrgang 2011 ab.</p>
<p>Egal ob im harten Wettbewerb oder beim Hobby-Offroad-Ausritt - unter den großen Viertakt-Crossern gla&#776;nzen die neuen Honda- Motocrosser auch weiterhin als optimale Werkzeuge fu&#776;r Stollenreiter, denen nur das Beste gut genug ist. Weitere Informationen im Internet unter www.honda.de sowie bei allen Honda Motocross-Vertragsha&#776;ndlern.</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Kupplungsrutschen bei Husaberg mit Antihopping</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/technik/artikel/1/kein-kupplungsrutschen-bei-husaberg-mit-antihopping.html</link>
			<description>Das Problem ist bekannt: Die 570er Husabergs, auch wenn sie  Leistungsmäßig original gefahren werden, überfordern die  Übertragungskraft der von Husaberg angebotenen  APTC-Adler-Antihoppingkupplung....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist bekannt: Die 570er Husabergs, auch wenn sie  Leistungsmäßig original gefahren werden, überfordern die  Übertragungskraft der von Husaberg angebotenen  APTC-Adler-Antihoppingkupplung. Die Kupplung rutscht beim Beschleunigen,  teilweise schon ab Halbgas. </p>
<p>Die Firma BERGOS Racing hat jetzt einen Federsatz für die APTC Kupplung, die dieses  Problem löst. Nach einigen Tests mit verschiedenen Federhärten und  Kombinationen, kann die Firma BERGOS Racing jetzt ein Set anbieten, was ein Durchrutschen  der Kupplung beim Beschleunigen verhindert und somit, wie es normal sein  sollte, den vollen Vortrieb gibt.<br /><br /><b>Kostenpunkt für ein komplettes Set - 54,90 Euro zuzügl. Versand</b></p>
<p>BERGOS Racing<br />Jöllenbeckerstr. 578<br />33739 Bielefeld<br />Tel.05206-70373<br /><a href="http://www.bergos.de/" title="Link zu www.bergos.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bergos.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dreimal Platz 1 für Thomas Chareyre beim WM Lauf in Deutschland</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/wm/artikel/1/3x-1ster-platz-fuer-thomas-chareyre-beim-wm-lauf-in-deutschland.html</link>
			<description>Nach 2 Monaten Pause ging es für de S1 Supermoto Weltmeisterschaft weiter mit dem WM Lauf in Deutschland auf Strecke von Sankt Wendel.  Die TM Fahrer Davide Gozzini und Thomas Chareyre, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 2 Monaten Pause ging es für de S1 Supermoto Weltmeisterschaft weiter mit dem WM Lauf in Deutschland auf Strecke von Sankt Wendel.  Die TM Fahrer Davide Gozzini und Thomas Chareyre, die Protagonisten des ersten WM Laufs in Italien, dominierten auch den 2ten Lauf der Super-Moto Weltmeisterschaft. <br /> Der Mann des Tages war ohne Zweifel Thomas Chareyre der an diesem Wochenende alles gewann was zu gewinnen war - die Superpole am Samstag und überzeugende 3 Laufsiege am Sonntag. Thomas übernimmt auf der TM SMX 450Fi somit auch die Meisterschaftstabelle und entriss Thierry Van Den Bosch die &quot;Red plate&quot; des Führenden.</p>
<p>Thomas sagte nach dem Rennen: &quot;Heute war ein  fantastischer Tag! Im ersten Lauf musste ich mich erst an die Spitze kämpfen um die Führung zu übernehmen - ich dachte nur an's gewinnen. Im 2ten und 3ten Lauf war es einfacher da ich fast jedes Mal direkt den Holeshot hatte und mich direkt von den Verfolgern absetzen konnte. Ich widme diesen WM Sieg an mein Team für die hervorragende Arbeit.&quot;</p>
<p>Für Davide Gozzini was das Rennen etwas schwerer. Bei jedem der 3 Starts musste er sich nach vorne kämpfen und das ist auf der engen Strecke in Sankt Wendel nicht leicht. Im ersten Lauf schaffte er es nicht seine Konkurrenz los zu werden und wurde 3te - übernahm damit kurzfristig die Tabellenspitze der Weltmeisterschaft. Stürze im 2ten und 3ten Lauf machten eine Top Platzierung unmöglich wobei Gozzo noch immer den 2ten Platz in der WM in Händen hat. </p>
<p>Davide sagte nach dem Rennen: &quot;Heute konnte ich meine guten Starts nicht umsetzen die bei einer Strecke wie dieser das halbe Rennen ausmachen. Im 3ten Lauf holte mich Adrien Chareyre noch vom Bike obwohl ich ihn gerade überholt hatte. Es hätte besser laufen können aber ich werde nicht Jammern - ich werde mich weiter auf mein Ziel konzentrieren.&quot;</p>
<p>Ebenfalls Meisterschaftspunkte für Alex Serafini der sich mit mäßigen Starts zurück in die Top 20 kämpfte. Der Fahrer aus Pesaro wurde im ersten Lauf  19ter und im 2ten Lauf 20ter.</p>
<p>Quelle: TM</p>]]></content:encoded>
			<category>WM</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Ducati Multistrada 1200 siegt beim legendären Bergrennen am Pike's Peak</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/sonstiges/artikel/1/die-ducati-multistrada-1200-siegt-beim-legendaeren-bergrennen-am-pikes-peak.html</link>
			<description>Nach der erfolgreichen Markteinführung überzeugte  die Multistrada  jetzt im internationalen Wettkampf. Am vergangenen Sonntag  fuhren beim  Bergrennen im amerikanischen Pike's Peak gleich zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der erfolgreichen Markteinführung überzeugte  die Multistrada  jetzt im internationalen Wettkampf. Am vergangenen Sonntag  fuhren beim  Bergrennen im amerikanischen Pike's Peak gleich zwei Multistradas  in  der 1200ccm Klasse aufs Podium: Platz eins und Platz drei sind der  Beweis,  dass sich die ausgefeilte Technik des Bikes auf im härtesten  Einsatz bewährt. </p>
<p>Pike’s Peak Veteran Greg Tracy ging auf seiner   Multistrada 1200 S vom Start an in Führung und gab diese bis zum Ziel in  4.300  Metern Höhe nicht mehr ab. Tracy demonstrierte die  außergewöhnlichen On- und  Off-Road Fähigkeiten der neuen Ducati, die  mittels der &quot;Riding Mode&quot; Einstellungen  und des elektronischen  Fahrwerks auf jedem Terrain mit bester Performance  überzeugt. </p>
<p>&quot;Das war wirklich eine spannende Woche für   mich,&quot; sagte Tracy bei der Siegerehrung. &quot;Ich möchte Ducati für diese  einmalige  Gelegenheit danken. Die Spider Grips Falkner-Livingston  Multistrada war einfach  großartig zu fahren. Das gesamte Team hat einen  großartigen Job gemacht und das  Bike war unglaublich schnell. An einem  Punkt hatte ich über 220km/h auf dem  Tacho, besonders beeindruckend  war jedoch wie gut die Multistrada die Wechsel zwischen  Schotter und  Asphalt verarbeitete. Das Abschneiden ist einfach sensationell,   besonders wenn man bedenkt, dass es sich um eine Multistrada handelt,  die sich  bis auf ein paar Karbonteile sowie minimale Modifikationen im  Serienzustand  befand.&quot;</p>
<p>Greg's Teamkollege, Alexander Smith, schnitt  auf  der zweiten Multistrada ebenfalls hervorragend ab. Bis kurz vor Ende  des  Laufs sah es nach einem Doppelsieg für Ducati aus. Ein Sturz in der  letzten  Kurve jedoch warf Smith auf den dritten Platz zurück. </p>
<p>&quot;Ich kann mich Greg nur anschließen,&quot; sagte   Smith. &quot;Das Rennen war großartig und die Bilder vom Start zeigen auf   beeindruckende Weise wie gut die Multistrada funktioniert. Das Rennen  lief  großartig, bis zu meinem Sturz in der letzten Kurve. Immerhin  konnte ich schnell  weiterfahren und mit Platz drei auch die zweite  Multistrada aufs Podium  bringen.&quot;</p>
<p>Quelle &amp; Foto: ducati.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Suzuki-Pilot Petr Vorlicek gewinnt EM-Lauf in St. Wendel!</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/dm/artikel/1/suzuki-pilot-petr-vorlicek-gewinnt-em-lauf-in-st-wendel.html</link>
			<description>Am bisher heißesten Wochenende des Jahres gastierte die Super-Moto DM und EM zeitgleich im saarla&#776;ndischen St. Wendel. Petr Vorlicek (CZ) vom Team DSR-Suzuki gewann dort alle drei La&#776;ufe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am bisher heißesten Wochenende des Jahres gastierte die Super-Moto DM und EM zeitgleich im saarla&#776;ndischen St. Wendel. Petr Vorlicek (CZ) vom Team DSR-Suzuki gewann dort alle drei La&#776;ufe zur Europameisterschaft! In der DM S2 konnte Teamchef Dirk Spaniol am ersten Tag mit Rang drei einen Podestplatz feiern, im zweiten Lauf schied er nach zwei Stu&#776;rzen aus. DMSB Suzuki Junior Jan Deitenbach hatte im Doppelprogramm EM und DM viel Pech und verlor durch zwei Ausfa&#776;lle viele Punkte. Sein Teamkolleg Toni Krettek konnte sich mit zwei soliden Top-Ten Pla&#776;tzen in der DM weiter vorschieben.</p>
<p>Vorlicek war in der EM der Mann des Wochenendes. Auf seiner Suzuki RM-Z450 holte er sich die Pole und alle drei Laufsiege. Damit machte der Tscheche in der Meisterschaft einen Sprung auf den vierten Tabellenplatz. In der DM lief es fu&#776;r Vorlicke nicht ganz so rund. Mit den Pla&#776;tzen sechs und acht konnte er aber Platz drei der Tabelle verteidigen. Sein Markenkolleg Markus Class musste schon nach einem Sturz im Training mit einer Schulterluxation ins Krankenhaus. Zum zweiten Lauf der DM am na&#776;chsten Tag trat er zwar nochmals an, aber vom letzten Startplatz und nach einem Sturz verpasste er die Top-Ten.</p>
<p>In der S2 DM freute sich Dirk Spaniol bei seinem Heimrennen am Samstagabend u&#776;ber einen feinen dritten Rang. Im zweiten Lauf am Sonntag wurde re jedoch gleich in der Startkurve spektakula&#776;r von einem Kontrahenten aus dem Sattel geholt. Als letzter nahm Spaniol das Rennen wieder auf. Schon wieder bis auf Rang sieben vorgefahren, musste er im Off-Road erneut kurz zu Boden. Das Bike war aber aus, und es dauerte ewig, bis sich der Motor wieder drehte, so daß er aus der Wertung fiel. Damit rutschte er auf Platz vier der Meisterschaft. Jan Deitenbach lag im ersten DM-Lauf hinter Teamchef Spaniol auf Rang drei, als die hintere Bremse ihren Dienst quittierte und er aus dem Rennen musste. Auch im zweiten Durchgang lief es nicht nach Wunsch. In der Gruppe um Platz drei unterwegs stu&#776;rzten zwei Fahrer direkt vor ihm und der Junior konnte nicht mehr ausweichen. Mit verbogener Bremsscheibe setzte er zwar das Rennen fort, aber mehr als Platz 18 war nicht mo&#776;glich. In der EM hatte sich Deitenbach mit Platz neun eine gute Ausgangsposition geschaffen. Im ersten Lauf musste er aber der Hitze Tribut zollen und rettete sich nur auf Platz 18 ins Ziel. Der zweite Durchgang war schnell erledigt, in der zweiten Kurve rammte ihm ein Gegner die vordere Bremsleitung ab. So musste Deitenbach im letzten Lauf von ganz hinten an den Start, rettete aber immerhin mit Platz 16 noch ein paar Punkte.</p>
<p>Toni Krettek kam im Training mit Startplatz zwo&#776;lf nicht ganz zufrieden zuru&#776;ck ins Fahrerlager. Doch in den beiden La&#776;ufen der S2 konnte sich der Ju&#776;ngste im Team gut vorarbeiten und in die Top Ten vorfahren. Damit konnte er auch in der Meisterschaft auf Platz zehn vorru&#776;cken, Punktgleich mit Teamkollege Jan Deitenbach.</p>]]></content:encoded>
			<category>DM</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kühlweste Ultra Sport</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/bekleidung/artikel/1/kuehlweste-ultra-sport.html</link>
			<description>Das innovative Prinzip der Verdunstungskühlung funktioniert verblüffend einfach. Einmal in Wasser getränkt und ausgewrungen beginnt der Kühleffekt. Dabei speichert das Hypekewl Spezialgewebe einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das innovative Prinzip der Verdunstungskühlung funktioniert verblüffend einfach. Einmal in Wasser getränkt und ausgewrungen beginnt der Kühleffekt. Dabei speichert das Hypekewl Spezialgewebe einen bestimmten Anteil an Feuchtigkeit, welcher sich mechanisch (z.B. durch weiteres auswringen) nicht entfernen lässt. Durch die nun einsetzende Verdunstung wird eine ausgleichende Kälte erzeugt und hält die Körpertemparatur im optimalen Bereich. Der Körper ist daher auch bei heißen Graden volleistungsfähig. Die Innenbeschichtung hält Ihre Kleidung dauerhaft trocken. Mit langer Kühldauer je nach Anwendung.<br /><br />- Die Weste ist unter der Lederkombi zu tragen, da extrem Dünn<br />- Die superleichte Weste ist sehr robust und waschbar<br />- Kühlweste mit Hyperkewl Spezialgewebe für Sport, Freizeit, Beruf<br /><br /><b>Kostenpunkt 57,- Euro zuzügl. Versand</b></p>
<p>Bestellt könnt Ihr die Weste direkt bei:<br /><br />BERGOS Racing<br />Jöllenbeckerstr. 578<br />33739 Bielefeld<br />Tel.05206-70373<br /><a href="http://www.bergos.de/" title="Link zu www.bergos.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bergos.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Bekleidung</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 00:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hitzeschlacht in St. Wendel</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/dm/artikel/1/hitzeschlacht-in-st-wendel.html</link>
			<description>Das wohl heißeste Wochenende des Jahres und über 9.500 Zuschauer wurden in St. Wendel Zeuge von vier spannenden Rennen der Supermoto DM. Die Piloten der Deutschen Meisterschaft waren allerdings nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wohl heißeste Wochenende des Jahres und über 9.500 Zuschauer wurden in St. Wendel Zeuge von vier spannenden Rennen der Supermoto DM. Die Piloten der Deutschen Meisterschaft waren allerdings nicht alleine zu Gast in der saarländischen Motorsport-Metropole. Auch die WM und EM waren mit vor Ort und gaben ihr Bestes. Die Zeiten der DM konnte man aber auch in der WM nicht knacken. Die Reifenbindung der WM macht es den Fahrern an der Weltspitze denkbar schwer, gegen das durch den Wettbewerb bestimmte Reifenangebot aus der DM zu schlagen. Hermunen war mit 58,057 absolut schnellster Mann des Wochenendes. Im Vergleich zu Ivan Lazzarini, der mit 58,603 die schnellste WM-Zeit fuhr.</p>
<p><b>S1 DM - St. Wendel</b><br /> Lokalmatador Markus Volz setzte alles um einen guten Startplatz zu erlangen und wurde entsprechend belohnt. Mit etwa sieben Zehntel Rückstand auf Hermunen sicherte er sich den zweiten Startplatz. Sein Nachbar in der Startaufstellung war nur 0,001 Sekunden langsamer. Jürgen Künzel startete von Rang drei, gefolgt von Marcel Götz. Bernd Hiemer hatte die Trainings der DM auf WM-Pneus gefahren, ergatterte dadurch nur Startplatz zehn und verzichtete auf den Start in der DM.<br /> Mauno Hermunen setzte sich direkt an die Spitze des Feldes und zog davon. Hinter ihm lagen Götz und Volz, doch Jürgen Künzel nahm sich beide gleich in der ersten Runde vor. Künzel spurtete Hermunen hinterher und seinen Verfolgern davon. Bei der Zieldurchfahrt hatte er in beide Richtungen etwa 5 Sekunden Abstand. Das Vierer-Paket dahinter lieferte sich während des ganzen Rennen einen heißen Schlagabtausch, wechselte aber keine Positionen. Götz und Volz standen im Kampf um Platz drei und setzten sich zum Ende des Rennens von Julian Becher und Petr Vorlicek ab. Hermunen gewann vor Künzel, Götz, Volz, Becher und Vorlicek.</p>
<p>Lauf 1:<br />  1. Mauno Hermunen (FIN/Husqvarna), 2. Jürgen Künzel (D/Aprilia), 3. Marcel Götz (CH/Kawasaki), 4. Markus Volz (D/KTM), 5. Julian Becher (D/Kawasaki)</p>
<p>Beim Start zum zweiten S1 Lauf war Hermunen wieder in Führung, gefolgt von Volz, Becher, Künzel und Götz. Direkt auf die Kurve der Start-Ziel Gerade folgt ein Nadelöhr, an welchem Künzel ein wenig übermütig den Versuch startete innen an Becher vorbei zu kommen. Der Sturz beider war das Resultat. Unnötig, aber dennoch von Einsicht geprägt. Noch in der Auslaufrunde des zweiten Laufs entschuldigte sich Künzel reumütig bei Becher. Markus Class, der das erste Rennen verletzungsbedingt sausen lassen musste und zum Zweiten von hinten antrat, stürzte in der zweiten Runde und wurde hinter Becher und Künzel 13ter. Hermunen und Volz waren von all dem nicht betroffen und zogen davon. Volz bot vor heimischem Publikum die stärkste Leistung seiner laufenden Saison und wurde mit einem wohlverdienten zweiten Platz belohnt. Um Rang drei kämpften der Österreicher Hannes Maier und Marcel Götz aus der Schweiz. Götz hatte das Nachsehen und musste sich mit Rang vier zufrieden geben. Vit Janousek aus der Tschechischen Republik wurde Fünfter.</p>
<p>Lauf 2:<br />  1. Mauno Hermunen (FIN/Husqvarna), 2. Markus Volz (D/KTM), 3. Hannes Maier (A/KTM), 4. Marcel Götz (CH/Kawasaki), 5. Vit Janousek (CZ/Honda)</p>
<p><b>S1 Meisterschaftsstand nach 8 von 14 Rennen:</b><br /> Mauno Hermunen (#131) / Husqvarna - 200 Punkte<br /> Jürgen Künzel (#74) / Aprilia - 152 Punkte<br /> Petr Vorlicek (#2) / Suzuki - 134 Punkte<br /> Markus Volz (#3) / KTM - 132 Punkte<br /> Bernd Hiemer (#12) / KTM - 115 Punkte<br /> Markus Class (#111) / Suzuki - 114 Punkte<br /> Julian Becher (#98) / Kawasaki - 113 Punkte<br /> Marcel Götz (#54) / Kawasaki - 112 Punkte<br /> Harry Näpflin (#9) / Kawasaki - 88 Punkte<br /> Asseri Kingelin (#11) / Honda - 78 Punkte</p>
<p><b>S2 DM - St. Wendel</b><br /> Michi Herrmann, Nico Joannidis und Lukas Wolf gaben sich alle Mühe. Doch am Ende war es Jochen Jasinski, der völlig lässig, aber in allerletzter Sekunde die Pole Position für sich beanspruchte. Das Training war bereits abgewunken, Jasinski noch auf seiner letzten Runde, und die Zeit um 0,075 Sekunden schneller als die von Herrmann.<br /> Aufgrund der langen Wartephase an der Startampel war Herrmann offensichtlich verwirrt. Er zuckte, ohne sich dadurch einen Vorteil beim Start zu verschaffen. Jasinski bog als erster ein, gefolgt von Wolf, Joannidis, Herrmann und Spaniol. In Runde drei, als Herrmann seine Stop and Go Strafe abgesessen hatte, sah das Feld jedoch schon ganz anders aus. Wolf und Joannidis waren sich ins Gehege gekommen und räumten das Feld nun von hinten auf. Dafür stand Spaniol hinter Jasinski Gewehr bei Fuss, war aber nicht in der Lage zu attackieren. Auf Rang drei war Jan Deitenbach unterwegs, doch er überstand die dritte Runde nicht, da er mit einem Defekt an der Bremse ausschied. Herrmann, der nun als Fünfter unterwegs war, fand schnell einen Weg vorbei an Andreas Mikkelsen und räuberte nun Spaniol hinterher. Ganze fünf Runden dauerte es, bis der Tabellenführer am Saarländer vorbei war, während denen Jasinski eifrig Zeitpolster sammelte. Herrmann kam nicht mehr an Jasinski heran und der Meister siegte. Joannidis hatte sich zwischenzeitlich auch an Mikkelsen vorbei gestohlen und wurde Fünfter.</p>
<p>Lauf 1:<br />  1. Jochen Jasinski (D/Husaberg), 2. Michael Herrmann (D/Husqvarna), 3. Dirk Spaniol (D/Suzuki), 4. Nico Joannidis (D/Husaberg), 5. Andreas Mikkelsen (DK/Husqvarna)</p>
<p>Dieses Mal konnte Herrmann den Start für sich entscheiden, doch Jasinski nutzte die erste Fahrt durch den Offroad um die Führung zu übernehmen. Lokalmatador Dirk Spaniol versenkte seine Motorrad bei einer Startkollision am Ende der Geraden und konnte sein Publikum danach durch eine spannende Aufholjagd entschädigen. Innerhalb von drei Runden spurtete er von 20 wieder auf sieben vor. Nach einem weiteren Unfall war es ihm aber nicht vergönnt die Zielflagge zu sehen. Maik Voorwinden war Nutznießer eines Sturzes von Wolf und bezog dessen dritten Platz, während Position vier hart umkämpft war. Zuerst war es der Däne Fred Eriksson, doch sein Landsmann Mikkelsen bezwang ihn in der elften Runde. Einen Umlauf später ging auch noch Joannidis an Erikkson vorbei, legte sich Mikkelsen zurecht und nahm dann den vierten Platz in Anspruch. An der Spitze war pure Spannung angesagt. Herrmann kam im Offroad immer wieder ganz dicht an Jasinski heran, der sich allerdings zu wehren wusste. Erst vier Runden vor Schluss gelang es Herrmann beim Weg über den letzten Table an Jasinski vorbei zu kommen. Ein darauf folgender Konter mündete in einen Gegenkonter und Herrmann gewann knapp vor Jasinski.</p>
<p>Lauf 2:<br />  1. Michael Herrmann (D/Husqvarna), 2. Jochen Jasinski (D/Husaberg), 3. Maik Voorwinden (NL/KTM) 4. Nico Joannidis (D/Husaberg), 5. Andreas Mikkelsen (DK/Husqvarna)</p>
<p><b>S2 Meisterschaftsstand nach 8 von 14 Rennen:</b><br /> Michael Herrmann (#5) / Husqvarna - 194 Punkte<br /> Jochen Jasinski (13) / Husaberg - 160 Punkte<br /> Nico Joannidis (#116) / Husaberg - 137 Punkte<br /> Dirk Spaniol (#17) / Suzuki - 125 Punkte<br /> Andreas Mikkelsen (#24) / Husqvarna - 106 Punkte<br /> Michael Wagner (#3) / Honda - 90 Punkte<br /> Lukas Wolf (#155) / Aprilia - 87 Punkte<br /> Fabian Riedl (#30) / Suzuki - 86 Punkte<br /> Frederik Erikkson (#14) / Honda - 83 Punkte<br /> Jan Deitenbach (#44) / Suzuki - 78 Punkte</p>
<p><br />Quelle: www.supermotodm.de</p>]]></content:encoded>
			<category>DM</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rekordverdächtiger Quad(house) Raceday</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/sonstiges/artikel/1/rekordverdaechtiger-quadhouse-raceday.html</link>
			<description>Rekorde über Rekorde: Der heißeste Tag, die meisten Teilnehmer, die spannendsten Rennen: Der Quadhouse Raceday, gleichzeitig 2. Lauf zur DMV Quad Challenge 2010 in Bräunlingen, hatte es in jeder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rekorde über Rekorde: Der heißeste Tag, die meisten Teilnehmer, die spannendsten Rennen: Der Quadhouse Raceday, gleichzeitig 2. Lauf zur DMV Quad Challenge 2010 in Bräunlingen, hatte es in jeder Hinsicht in sich. Zum dritten Mal führte das Quadhouse in Fischbach in Zusammenarbeit mit dem MSC Bräunlingen im DMV diese Breitensportveranstaltung für die Quadtreiber durch, die zum zweiten Mal auch zur DMV Quad Challenge zählte. <br /><br />Aus dem baden-württembergischen Raum, aber auch aus dem Zentrum der DMV Quad Challenge in Hessen, kamen in den sechs Klassen nicht weniger als 61 Fahrer und Fahrerinnen auf den wunderschönen Bregring im Schwarzwald – das waren mehr Teilnehmer, als noch vor vier Wochen im Quad-Mekka in Homberg/Ohm waren!<br /><br />Die boomende Klasse 2 (bis 450 ccm zulassungsfähig) sprengte alle Grenzen: 18 Fahrer mussten in drei Gruppen aufgeteilt werden! Mit dem für Homberg fahrenden Pfälzer Siegfried Labenski holte in allen Vorläufen um im Finale der 8 Punktbesten schon zum zweiten Mal der DMV Quad Challenge Fahrer den Tagessieg. Stephan Bischoff vom MSC Angenrod wurde unter erschwerten Bedingungen Zweiter: Nach dem ersten Durchgang hatte sich sein Suzuki-Motor verabschiedet und mit der LTR 450 von Matthias Hahnke holte sich der Mittelhesse den zweiten Podiumsplatz vor dem Melsunger Stefan Wagner (GasGas).<br /><br />Auch die Sportklasse erlebte eine Beteiligung von 13 Fahrern und Fahrerinnen. Mit Detlef Brüner RST-KTM Frauenschuh) vor Marcus Wagner (GasGas HP Wild) waren zwei Toppiloten des Deutschen MEFO Sport Quad Cup auf den ersten beiden Plätzen. Supermoto-Star Roland Sum (Kawasaki) kam, punktgleich mit Wagner, als Dritter auf das Treppchen. Supermoto-Spezialist Alfred Wolber wurde Fünfter; Jasmin Dersch (Yamaha, Team Killerquad) belegte bei ihrem ersten Saisonstart Platz 10.<br /><br />In der schnellen Klasse 3 (über 450 ccm, 14 Teilnehmer!) trumpfte Sascha Quack mit seiner legendären Banshee groß auf. Doch sein Sieg war denkbar knapp: Um einen einzigen Punkt im Finallauf war er besser als Stephan Bischoff mit seiner „Leih-Suzuki“. Doppelstarter Siegfried Labenski kam auch hier als Dritter aufs Podium. <br /><br />Im KYMCO-Cup (Klasse 1 bis 300 ccm Automatik) kam der Homberger Wolfgang Eberhard im dritten Rennen zu seinem zweiten Tagessieg. Der junge Kevin Labenski fuhr in seinem zweiten Rennen gleich auf Platz 2! Daniel Hornemann unterlag dem Youngster um einen Punkt. Selbstredend fahren alle KYMCO-Piloten für den MSC Ohmtal.<br /><br />Auch die Kids kamen nicht zu kurz: Niklas Proksch holte mit Punktemaximum seinen ersten Saisonsieg in der Schülerklasse. Zweite wurde Jenny Labenski vor dem Flötzlinger Rick Irion. <br />Marcel Brüner aus der Jugendklasse, der bei den Kids der Schülerklasse mitfuhr, war in jedem Lauf vorn und bekam dafür den Tagessieg und 10 Punkte für die DMV Quad Challenge gutgeschrieben.<br /><br />Ein wortwörtlich heißer Renntag ging um 17 Uhr nach 37 Rennläufen und ohne einen einzigen Unfall zuende! Es gab (bei freiem Eintritt für die Zuschauer) Quadsport vom Feinsten.<br /><br />Die aktuellen Tabellenstände der DMV QUAD CHALLENGE nach 2 (im KYMCO-Cup schon 3) Läufen stehen im Internet: <a href="http://www.shorttrack-online.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.shorttrack-online.de</a>.<br /><br />Und weiter geht der Drift: Am 24. und 25. Juli auf dem Russbergring im hessischen Quad-Zentrum in Alsfeld-Angenrod.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Evolution &amp; Revolution</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/technik/artikel/1/evolution-revolution.html</link>
			<description>Unter diesem Motto präsentiert Husaberg seine Modelle für das Modelljahr 2011. Die bestehende Modellpalette wurde sowohl technisch als auch optisch weiter verfeinert, und erstmals in der 22-jährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto präsentiert Husaberg seine Modelle für das Modelljahr 2011. Die bestehende Modellpalette wurde sowohl technisch als auch optisch weiter verfeinert, und erstmals in der 22-jährigen Geschichte von Husaberg wurden 2-Takt Modelle in das Modellprogramm aufgenommen.<br />Nach der Erweiterung der Modellpalette im 4-Takt Segment, das auch weiterhin der Kernbereich von Husaberg bleiben wird, im Vorjahr, wurde der Fokus für 2011 auf eine weitere Verbesserung der Komponenten gerichtet. Absolutes Highlight ist hier die Verwendung einer Closed-Cartridge Gabel bei den FE Modellen, welche ihr überragendes Ansprechveralten bereits letztes Jahr in dem Cross-Country Modell FX 450 unter Beweis stellen konnte. In Verbindung mit einem im Lenkkopfbereich verstärkten Rahmen sowie der bereits seit 2009 serienmäßigen gefrästen Gabelbrücke bieten die 2011er FE Modelle damit ein bisher unerreichtes Dämpfungsverhalten und Gefühl für das Vorderrad.<br /> Natürlich wurde auch das PDS Federbein in seiner Charakteristik der neuen Gabel angepasst, wodurch das neue Fahrwerkspaket mit seinem sportlicheren Setting erhöhte Stabilität im schnellen Geläuf sowie größere Dämpfungsreserven bietet.<br /> Um diese deutliche Aufwertung der Offroad Modelle 2011 auch nach außen hin sichtbar zu machen, wurde die Optik der Motorräder deutlich überarbeitet und bietet nun ein frisches, Husaberg-typisches Erscheinungsbild.<br />Auch die FX 450 sowie die Supermoto FS 570 profitieren von dem neuen, verstärkten Rahmen, der den Flex im Lenkkopfbereich deutlich reduziert und dadurch neben besserer Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten auch ein verbessertes Arbeiten der Gabel ermöglicht.<br />Die Supermoto FS 570, die letztes Jahr das revolutionäre neue Motoren- und Fahrzeugkonzept von Husaberg auch den Asphaltliebhabern erstmals zugänglich machte, erhielt darüber hinaus eine neue vordere Bremsscheibe von Braking, welche ihr eine noch bessere Bremsperformance verleiht.</p>
<p>Da die Marke Husaberg seit eh und je für innovative Technik, Leichtbau und Spitzen Handling steht, lag es nahe, das erfolgreiche 4-Takt Modellprogramm auch in Richtung 2-Takt-Technologie zu erweitern. Für das Modelljahr 2011 bietet Husaberg daher zwei neue Modelle an - die TE 250 und TE 300 - beide angetrieben von hochmodernen und leistungsstarken 2-Takt Motoren.<br />Damit eröffnet Husaberg auch denjenigen eine Alternative, denen die bekannten Eigenschaften von 2-Taktern wie minimales Gewicht, extra-leichte Fahrbarkeit, explosive Leistungsentfaltung, beherrschbare Technik und nicht zuletzt geringe Anschaffungs- und Unterhaltskosten besonders am Herzen liegen.<br />Das Herz der beiden TE Modelle bildet ein kompakter und extra-leichter 2-Takt Motor mit 249 bzw. 293,2 Kubikzentimeter. Diese Poweraggregate sind ausgestattet mit allerfeinster Technik wie der fliehkraftgeregelten Auslasssteuerung, welche ebenso wie die verstellbare Zündung (per serienmäßigem Schalter am Lenker wählbar) die Möglichkeit bietet, die Motorcharakteristik genau an die Bedürfnisse von Fahrer und Terrain anzupassen. Auch das robuste Sechsgang-Getriebe ist punktgenau ausgelegt für den wahren Enduro-Einsatz. Und nicht zu vergessen die leichtgängige Hydraulik-Kupplung oder der extra-leichte Elektrostarter, der vor allem dann von unschätzbarem Wert ist, wenn die Kräfte des Fahrers allmählich versiegen.<br /> Die TE Modelle sind ebenso wie die 4-Takt Enduros von Husaberg mit der neuesten Upside-Down Gabel von WP mit &quot;Closed-Cartridge&quot; Technologie ausgestattet. Durch eine abgeschlossene, interne Dämpfungskartusche brilliert dieses Produkt durch unvergleichbares Ansprechverhalten sowie effiziente und konstante Dämpfungseigenschaften über den gesamten Federweg.<br /> Auch das PDS Federbein wurde so abgestimmt, dass das Setting die Bedürfnisse im harten Enduro-Einsatz voll erfüllt. Mehr Komfort und bessere Dämpfung geht nicht. Und wer sein Fahrwerk noch zusätzlich feintunen will, hat die Möglichkeit, mit wenigen Klicks die Zug- und Druckdämpfung anzupassen. Das PDS Federbein bietet darüber hinaus eine getrennte Druckstufen-Regulierung für die High- und Lowspeed-Dämpfung.</p>
<p>Weitere hochkarätige Komponenten, mit denen die beiden 2-Takt Modelle verfeinert wurden, sind die CNC gefrästen, schwarz eloxierten Gabelbrücken, die hochfesten DID Speichenräder mit überdrehten Naben, die neuesten Brembo Bremskomponenten sowie der hochwertige, konifizierte Alu-Lenker. Der Aluminium Enddämpfer wird von einer starken Kunststoffmanschette umschlossen, wodurch sich dieser perfekt am Aluminium Rahmenheck befestigen lässt.<br />Einen deutlichen Vorteil für den Fahrer bietet der einzigartige, 11 Liter fassende Tank, der sowohl lange Etappen im Gelände als auch lange Boxenstopp-Intervalle bei Mehrstunden Enduros zulässt.<br />Selbstverständlich teilen die neuen Husaberg 2-Takter, deren Namensgebung aus der bewährten Husaberg Nomenklatur abgeleitet wurde (FE = Fourstroke Enduro, TE = Twostroke Enduro), auch das frische Erscheinungsbild der übrigen Husaberg Offroadmodelle und sind bereits vom weitem ganz klar als Husaberg erkennbar.</p>
<p>Verfu&#776;gbar sind die neuen Husaberg Modelle ab Mitte Juli beim Husaberg Vertragsha&#776;ndler.</p>
<p><br />Quelle: husaberg.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 00:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DM Finale nach Großenhain verlegt</title>
			<link>http://www.super-moto.de/news/dm/artikel/1/dm-finale-nach-grossenhain-verlegt.html</link>
			<description>Am 25. und 26. September wird das Finale der Deutschen Supermoto Meisterschaft in Großenhain ausgetragen. Die ursprünglich in Harsewinkel geplante Finalveranstaltung wird nun zum gleichen Termin nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. und 26. September wird das Finale der Deutschen Supermoto Meisterschaft in Großenhain ausgetragen. Die ursprünglich in Harsewinkel geplante Finalveranstaltung wird nun zum gleichen Termin nach Großenhain verlegt. </p>
<p>Der MSC Harsewinkel unterstützt die Verlegung des Finales zu Gunsten der stark gebeutelten Großenhainern. Der Promoter wird gemeinsam mit dem Veranstalter, MSC Großenhain in den kommenden Wochen nach Möglichkeiten suchen, die besonders geschädigten Familien zu unterstützen.</p>
<p><br />Quelle: ADAC/MC Großenhain</p>]]></content:encoded>
			<category>DM</category>
			
			<author>tim@super-moto.de</author>
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 23:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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